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Ausstellungseröffnung am 10.09.2011
„ Im kleinen Format“

Ausstellung von Susanne Otte in der Graphothek eröffnet

Mit etlichen Beteiligten wurde die Ausstellung „Im kleinen Format“ der Künstlerin Susanne Otte in der Graphopthek Holzminden eröffnet.
Nach der Begrüßung durch die Vorsitzende des Kunstkreises und zugleich Mitarbeiterin der Stadtbücherei Ulrike Wolf  führte Thomas Tigges in das Werk der Künstlerin ein. Susanne Otte selber erklärte dem interessierten Publikum ihre Arbeitsweise – die Enkaustik. Umrahmt wurden die Reden von lebendiger Folklore, gespielt von Gerd Richter an der Gitarre und Susanne Meyer-Mähne an der Klarinette. Die reichlich erschienenen Gäste genossen so eine lebendige und anschauliche Vernissage.
In der Ausstellung, die noch bis zum 8. Oktober in den Räumen der Bücherei zu besichtigen ist, zeigt Susanne Otte primär kleine Arbeiten die mit Enkaustik, also in unter Verwendung von Wachsschmelzverfahren gestaltet wurden. Es sind Bilder, die sowohl persönliche als auch gesellschaftliche Themen bearbeiten. Manche sind in ihrer Bildsprache offen zugänglich, andere tun dies in verschlüsselter Weise. Die gezeigte Auswahl stellt vor allem aktuelle Arbeiten vor.

06.08.2011    Ausstellungseröffnung
Birgitta Martin
„ Der dritte Tag – Wunder der Schöfung“
– Zeichnungen und Apuarelle

Mit einer gut besuchten Vernissage wurde die Ausstellung des Kunstkreismitgliedes Birgitta Martin in der Graphothek Holzminden eröffnet.

Einführende Worte sprach Dr. Karin Orchard vom Sprengelmuseum Hannover. In ihrer Rede spannte sie einen Bogen zwischen den unterschiedlichen Werken der Künstlerin. Unter dem Ausstellungstitel „Der dritte Tag – Wunder der Schöpfung“ fanden sich aus der unmittelbaren Bewegung geschaffene Zeichnungen ebenso wie detailgenaue Aquarelle von Samen, Blüten und Pflanzenteilen.
Ein besonderes Erlebnis boten die Improvisationen auf den Cello der Musikerin Monika Hermann. Bei einem Rundgang durch die Ausstellung ging sie mit ihrem Instrument auf jede einzelne Arbeit ein und brachte somit die Bilder buchstäblich zum Klingen.
Die beiden Künstlerinnen blicken bereits auf eine längere Zusammenarbeit bei gemeinsamen Performances zurück.

Öffnungszeiten: Dienstag und Donnerstag          von 11:00 – 18:00 Uhr
                       Mittwoch, Freitag und Samstag     von 10:00 – 13:00 Uhr

 

 

02.07.2011    Ausstellungseröffnung
Angela Skorka
„ Neue Bilder – Malerei und Grafik“

Mit viel Gefühl dem Diktat des Pinsels folgend

Die Eröffnungsrede hielt Thomas Tigges vom Kunstkreis Holzminden.
Mit prägnanten Worten zeichnete er ein klares Bild der Kunst von Angela Skorka.
„Der harten Schule H.P. Zimmers folgend, entsteht aus einer vagen Idee
rasch ein fertiges Werk, expressiv, in figürlicher Malerei und mit kräftigen Duktus.“
Die Künstlerin studierte Malerei an der Hochschule für Bildende Kunst in Braunschweig.
Die Werke zeigen Figuren, die in Beziehung zueinander stehen. Sie kommunizieren miteinander und handeln emotional.
Martina Kästner (Leiterin Stadtbücherei/Kulturamt) und Thomas Tigges sind sich einig: „Eine gelungene Ausstellung, die wir gerne präsentieren.“

Neben verschiedenen Acrylgemälden auf Nessel kann der Besucher der Ausstellung Angela Skorkas Serie „Monotypie I – VIII“ betrachten und auf sich wirken lassen.
Die Ausstellung ist noch bis 30.Juli geöffnet.


Öffnungszeiten: Dienstag und Donnerstag             von 11:00 – 18:00 Uhr
                          Mittwoch, Freitag und Samstag     von 10:00 – 13:00 Uhr

 

 

 

Termine Ausstellungen 2011

  

  

2. Juli bis 30. Juli 2011

Angela Skorka
„Neue Bilder – Malerei und Grafik“

Eröffnung: Samstag 2. Juli 11:00 Uhr

 

6. August bis 4. September 2011

"Der Dritte Tag - Wunder der Schöpfung"
Zeichnungen und Aquarelle von Birgitta mARTin

Eröffnung: Samstag 6. August 11:00 Uhr

Und am dritten Tage schuf Gott die Pflanzen ....
Wie geht Schöpfung? Wo beginnt sie? Wie geschieht dieser Prozess in der Natur? Was schöpfe ich, wenn ich meiner Schöpfungsnatur folge? Ich spüre meinen Körper, zeichne aus der Bewegung heraus. Linien aus Kohle auf Papier. Ist das Landschaft? Ich verdichte die Zeichnung, folge meiner Vision. Oder ich lasse die Erde selbst malen, lege Papier aus und begieße es mit Wasser,  was entsteht? Ich untersuche Pflanzen. Wie sieht es aus, wenn das Wachstum beginnt, der Samen aufplatzt, ein Keimling erscheint, und wie wächst die Pflanze weiter?  Welchen Gesetzen folgt sie? Diesen und anderen wunderbaren Fragen gehe ich in dieser Ausstellung nach.

 

 

 

10. September bis 8. Oktober 2011

Susanne Otte
„Die kleinen Formate“

Eröffnung: Samstag 10. September 11:00 Uhr

„Die kleinen Formate“ beinhalten vorwiegend Bilder im Format 15 x 15, die in Enkaustik gearbeitet sind. Die spezielle Wachstechnik – Bienenwachs wird geschmolzen, mit Farbpigmenten versetzt und anschließend auf einen Malgrund aufgetragen – lässt die Bilder in satten Farben leuchten. Häufig findet der Betrachter in den Bildern auch Elemente der Collage in Kombination mit Enkaustik..
Inhaltlich haben die Werke meist einen politischen oder persönlichen Hintergrund: „Alles was es mir wert erscheint, malerisch umgesetzt zu werden, findet in den kleinen, mehr oder weniger abstrakten Bildern seinen Ausdruck“, so Susanne Otte.
Andere kleinformatige Bilder in Acryl oder Mischtechniken runden die Ausstellung ab.